Das Prinzip Vielfalt

Vielfalt haben sie drauf. Frische und Qualität können sie aus dem Effeff. Und Service und Beratung gehören ebenfalls bei allen fest ins Repertoire. Aber noch etwas haben die Supermärkte des EDEKA-Verbunds gemeinsam: Keiner gleicht dem anderen. Mit individuellen Konzepten beweisen die EDEKA-Kaufleute Kreativität und Innovationskraft – im Sortiment wie im Marktauftritt. Hand in Hand mit ihren Großhandlungen und der Zentrale.

Seit nunmehr 112 Jahren ist die Nähe zu den Verbrauchern unsere treibende Kraft. Die Bedürfnisse der Kunden vor Ort sind so individuell wie die Menschen selbst. Und so, wie die Ostfriesen-Mischung an die Nordsee, das Quarkkäulchen ins Vogtland, „Himmel un Ääd“ ins Rheinland und Maultaschen in den Südwesten der Republik passen, so gehören maßgeschneiderte Lebensmittelsortimente zu den EDEKA-Märkten vor Ort.

Die im ganzen Land aktiven selbstständigen Kaufleute des genossenschaftlichen Verbunds stammen zumeist selbst aus den Gemeinden, Landkreisen und Regionen, in denen sie ihre Liebe zu Lebensmitteln Tag für Tag ausleben. Deshalb verleihen sie ihren Märkten eine persönliche Note und gestalten Einkaufserlebnisse, die das Prädikat „einzigartig“ verdienen. Das ist eine entscheidende Zutat für das Erfolgsrezept des EDEKA-Einzelhandels.


Bis zu 60.000 Produkte erwarten die Kunden in einem gut sortierten EDEKA Center. Mit klarem Fokus auf Frische und Regionalität, aber auch preislich attraktiven Eigenmarken.

Auf Wachstumskurs

Für die Super- und Verbrauchermärkte des EDEKA-Verbunds war 2018 ein gutes Jahr. Die rund 3.700 selbstständigen EDEKA-Kaufleute erwirtschafteten ein Umsatzvolumen von 27,6 Milliarden Euro, das sind 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt legte der EDEKA-Verbund im Lebensmitteleinzelhandel um 3,0% auf 50,3 Milliarden Euro zu. Insgesamt wurden 263 neue Märkte eröffnet.

EDEKA legt um 3,0 Prozent zu

Nettoumsätze in Mrd. Euro

Deutschlands größte Start-up-Schmiede

77 neue Existenzgründer 2018

In den vergangenen zehn Jahren hat EDEKA mehr als 1.000 Existenzgründungen begleitet. Allein 2018 starteten 77 Unternehmer in die Selbstständigkeit. Die Förderung von Existenzgründern ist eine der wichtigsten genossenschaftlichen Aufträge im EDEKA-Verbund.

Schon im ersten Jahr haben mein Team und ich ein sattes Umsatzplus erzielt.

Daniel Pesch, Haselünne

Selbstständig seit November 2017

Erfolgreich integriert

Wie zukunftsfähig das regional differenzierte EDEKA-Modell ist, bestätigte sich beispielhaft an der Entwicklung der 2017 übernommenen und rundum erneuerten ehemaligen Kaiser’s-Tengelmann-Filialen. Mit standortspezifischen Konzepten und einem Plus an Vielfalt und Eigenverantwortung punkteten sie bei ihren Kunden und verzeichneten schon nach einem Jahr zweistellige Wachstumsraten – und das trotz Preissenkungen von rund zehn Prozent in vielen Sortimentsbereichen.

Nach und nach wurden die 338 Standorte auf EDEKA oder Netto Marken-Discount umgestellt – verbunden mit zum Teil erheblichen Investitionen in Ladenbau und Sortimente. Ob als klassischer Supermarkt oder als Nahversorger im neuen „EDEKA xpress“-Format – die regionalspezifischen Marktkonzepte überzeugten alte und neue Kunden.

Erfolgreiche Integration

Klein, aber fein: Auch die von Kaiser’s Tengelmann übernommenen Kleinflächen punkten mit klaren Konzepten – wie hier in München.

Netto macht Tempo

Netto Marken-Discount hat seine Verkaufsflächen, aber auch seinen Markenauftritt in den vergangenen Jahren schrittweise modernisiert. Seit Herbst 2018 präsentieren sich die Filialen nun auch unter einem neuen Logo – pünktlich zum 90. Geburtstag der Unternehmensgründung und zum 35-jährigen Jubiläum des Netto-Konzepts. Auch in der Expansion drückte die EDEKA-Tochter aufs Gaspedal. Nach der erfolgreichen Integration von 51 ehemaligen Kaiser’s-­Tengelmann-Filialen im Vorjahr integrierte Netto ab August 2018 innerhalb von nur 13 Wochen 78 Treff3000-Discount-Filialen von EDEKA Südwest. Bei sämtlichen Neubauprojekten setzte Netto auch 2018 den Fokus weiterhin auf umweltfreundliche Baustandards und Technologien.

EDEKA: Netto macht Tempo

Die Krönung

Ein Markt der Superlative: Im März 2018 öffnete das EDEKA Zurheide Center im „Crown“ in der Düsseldorfer City seine Türen. Auf zwei Etagen mit 10.000 Quadratmetern tauchen die Gäste ein in ein Gesamtkunstwerk aus Lebensmittel-Shopping, Restaurants und Bars, Patisserien und Manufakturen. „Neben den Gastro-Angeboten sorgen vor allem auch die vielen Produktionsstätten im Markt für das Erlebnis“, so Rüdiger Zurheide. Im Januar 2019 wurde der Markt vom Handelsverband Deutschland als „Store of the Year“ ausgezeichnet.

Weitere Meister-Märkte

Supermarkt des Jahres: Hieber’s Frische Center, Lörrach

Store of the Year: EDEKA Zurheide Center, Düsseldorf

Retail Award – Fruchthandel Magazin: EDEKA-Supermärkte, bundesweit

Deutscher Frucht Preis: EDEKA Baisch, Leonberg, EDEKA Ueltzhöfer, Heilbronn, EDEKA Frischecenter Wagner, Coburg

Fleisch-Star: EDEKA Schulz, Dogern, Best Beef Edelfleischerei (nah&gut ),
Berlin-Wilmersdorf

Deutschlands beste Wursttheke: EDEKA Esslinger, Weißensberg

Käse-Star: EDEKA Center Jakobi, Bensheim

Kreativ Award für die besten Käsetheken: EDEKA Center BraWoPark, Braunschweig, EDEKA Center Altenbernd, Melle, EDEKA Durasin, Hameln

EDEKA Supercup: EDEKA Pfeilstetter, Chieming, EDEKA Oser, Iffezheim, Scheck-in-Center, Mainz, Marktkauf Oldentrup, Bielefeld

EDEKA Auszeichnungen 2018

Differenzierung ist Programm

EDEKA: Sortimentsvielfalt

Knabbern ohne Reue: Ob herzhafte Wirsing- und Grünkohlchips oder süße Kokoschips: Gesündere Snacks liegen auch bei EDEKA-Kunden im Trend.

Echte Sortimentsvielfalt wird zum einen geprägt durch die Inspira­t­ion der Einzelhändlerinnen und Einzelhändler selbst. Zum anderen stellt eine klar definierte Sortiments­struktur sicher, dass sie aus dem Vollen schöpfen und ihre Lebensmittelkompetenz unter Beweis stellen können. Als Vollsortimenter steht EDEKA in erster Linie für ein breites und tiefes Markensortiment. Doch je mehr sich die Vertriebsformate des deutschen Einzelhandels im Markenangebot annähern, umso wichtiger werden Eigenmarken zur Differenzierung im Wettbewerb.

Klare Kante zeigen

Die Umsätze der EDEKA-Eigenmarken entwickelten sich 2018 erneut über dem Markttrend. Das Programm wird kontinuierlich weiterentwickelt und mit Neuheiten ergänzt. Mit der Basismarke GUT&GÜNSTIG und den Produkten mit dem EDEKA-Logo verfügt der Verbund über starke Instrumente zur Profilierung im Regal. Hinzu kommen eine Vielzahl regionaler Erzeugnisse, die über die Großhandlungen oder auch direkt von den Kaufleuten aus der Nachbarschaft bezogen werden. Mit rund 4.000 Eigenmarkenartikeln ergänzt EDEKA nicht nur die Markenvielfalt – sie ermöglichen es auch, schnell und kreativ auf aktuelle Food-Trends einzugehen. Dazu trägt auch das zusätzliche Angebot von Exklusiv- und Portfoliomarken bei.

EDEKA Eigenmarken im Überblick

Frisch, gut – und günstig!

Täglich frisch – Gut & Günstig

Die Obst- und Gemüse-Abteilung steht wie keine andere für „Frische“ – und ist mit gutem Grund meist gleich am Markteingang platziert. Um die Kunden zu überzeugen, zählen Qualität und Auswahl – aber auch der Preis. Hier setzte das EDEKA Fruchtkontor im Januar 2018 ein starkes Signal und führte erstmals wichtige Obst- und Gemüse-Eckarti­kel unter GUT&GÜNSTIG ein.

Auch mit den EDEKA-Produkten punktete das Fruchtkontor 2018 – etwa mit dem „Genussreif“-Konzept oder zahlreichen Neuheiten wie der ersten kernlosen Premium-Zitrone unter der Marke „Lemongold“. Größter Pluspunkt: die Nähe zu den Erzeugern.

Kein Zuckerschlecken!

EDEKA fördert eine ausgewogene Ernährung – ein Baustein ist dabei die kontinuierliche Reformulierung der Eigenmarken-­Rezepturen. Ein Schwerpunkt liegt hier auf der Reduktion des Zucker-, Fett- und Salzgehalts. Ein Zwischenfazit 2018 hat ergeben: Bei mehr als 150 Produkten wurden der Zucker- und Salzgehalt bereits deutlich reduziert, darüber hinaus wurde die Menge und die Zusammensetzung der Fette und anderer Inhaltsstoffe optimiert.

Bis zum Jahr 2021 strebt EDEKA in besonders relevanten Sortimentsbereichen wie Snacks, Süßwaren oder alkohol­freien Erfrischungsgetränken eine Salz- und Zuckerreduktion von bis zu 25 Prozent an.

Zuckerreduktion EDEKA-Marken

Drogeriesortiment blüht auf

Nicht nur bei Lebensmitteln wollen die Kunden wissen, was drinsteckt. Auch natürliche Körperpflege steht bei ihnen zunehmend hoch im Kurs. Im Juli 2018 führte EDEKA mit Blüte-Zeit seine neue Naturkosmetikmarke erfolgreich bei EDEKA und Netto Marken-­Discount ein. Die Produkt­linie ist vegan, bio und verzichtet auf synthetische Duft- und Farbstoffe.

Die Aufwertung des Drogeriesegments geht einher mit einer unternehmerischen Kooperation: Seit 2017 haben EDEKA und das Hamburger Traditionsunternehmen Budnikowsky ihr Warengeschäft eng miteinander verzahnt. Nach vielen Vorarbeiten gründeten beide Partner im Mai 2018 eine gemeinsame Handels- und Service­gesellschaft. Als erste Regionalgesellschaft eröffnete EDEKA Minden-Hannover im Januar 2019 einen BUDNI-Markt in Bremerhaven. Auf 750 Quadratmetern finden die Kunden hier neben klassischen Drogeriewaren eine große Auswahl an Kosmetik- und Naturkosmetikprodukten sowie Bio-Lebensmittel von Alnatura.

Bestens verbunden

Ein klares Signal setzte EDEKA 2018 mit der neuen Prepaid-Eigen­marke „EDEKA smart“: Damit können die Kunden Mobilfunk ein Stück nachhaltiger erleben – angefangen bei umweltfreundlicheren Verpackungs- und Verbrauchsmaterialien bis hin zur Unterstützung des WWF-Waldschutzprogramms.

Ganz nah dran

Eine Vielzahl regionaler Erzeugnisse werden über die Großhandlungen oder auch direkt von den Kaufleuten aus der Nachbarschaft bezogen. Regionale Vielfalt ist traditionell die große Stärke der EDEKA-Großhandlungen. Wie man den Kunden heimische Erzeugnisse noch schmackhafter macht, zeigt beispielsweise EDEKA Südbayern seit dem Sommer 2018 mit der Informationsoffensive „genial REGiONAL“.

EDEKA heißt regionale Vielfalt

Transparenz an der Theke

Ein steigender Teil des Eigenmarkensortiments wird in den Produktionsbetrieben des EDEKA-Verbunds mittlerweile selbst hergestellt oder verarbeitet. Die Vorteile: volle Kontrolle über die gesamte Prozesskette – und damit maximale Qualität und Sicherheit. Zudem stärken die Produktionsbetriebe die Unabhängigkeit von volatilen Rohstoffmärkten und sichern die Versorgung der Kaufleute und Verbraucher langfristig ab.

Die Menschen wollen nicht nur gut und lecker essen. Sie wollen auch wissen, was auf ihren Tellern liegt.

BMEL-Ernährungsreport 2019

Gerade in sensiblen Sortimenten wie bei Fleisch und Wurst wächst das Informationsbedürfnis der Verbraucher. Als Vorreiter im Handel bietet EDEKA deshalb nun in vielen Märkten eine digitale Rückverfolgbarkeitslösung für Bedientheken: Mit dem von fTRACE und EDEKA entwickelten System können Kunden sich direkt an der Fleischtheke oder am Smartphone chargengenau über die Produktherkunft informieren. Auch für Tierwohl und Tiergesundheit engagieren sich die regionalen Fleischwerke im EDEKA-Verbund, etwa bei der Weiterentwicklung der Kriterien in der „Initiative Tierwohl“.

Alles unter Kontrolle: 43 EDEKA-Produktionsbetriebe – von Wurst und Backwaren über Fruchtsäfte, Mineralwasser und Wein bis hin zum Keltern von Äpfeln und Reifen von Bananen.

Wir kriegen’s gebacken

EDEKA Moderne Backstationen

Kaum ein anderes Produkt ist emotionaler als ofenfrische Backwaren: Sie sprechen gleich beim Betreten des Marktes mehrere Sinne an und prägen die Einkaufs­atmosphäre maßgeblich mit. Die EDEKA- und Netto-Märkte werden von insgesamt 15 eigenen Backbetrieben beliefert. Sie stehen für moderne Technik kombiniert mit traditioneller Handwerkskunst. Ein Beispiel: Die Bäckerei Schäfer’s von EDEKA Minden-Hannover. Hier wurde 2018 ein modernes Frischekonzept etabliert: Aus zwei neuen Werken in Osterweddingen werden u. a. vorgegarte und tiefgekühlte Brötchenteiglinge an die EDEKA-Backshops und Schäfer’s-Fachgeschäfte der Region geliefert. Vor Ort veredeln die Service-Teams die Brötchen nach bewährten Rezepturen und backen sie aus – so verbindet sich Effizienz mit lokaler Vielfalt und Frische.

Marktplatz für Innovationen

Wie das Marktforschungs­unternehmen GfK feststellt, greifen vor allem jüngere Haushalte im Jahr 2018 zunehmend nach Food-Innovationen. Zudem differenzieren sich die Lebensstile und Ernährungsgewohnheiten der Menschen immer stärker. Daher entwickelt EDEKA einerseits mit seinen Partnern aus der Markenindustrie exklusive, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Artikel. Zum anderen fördert der Verbund die gezielte Kooperation mit jungen Start-­ups, um mit neue Food-Trends den Markt zu erobern und um innovative Produkte noch schneller in die Regale der Kaufleute zu bringen.


EDEKA foodstarter

2.000 EDEKA-Märkte nutzen bereits die Online-Plattform EDEKA foodstarter, auf der sich mittlerweile rund 950 Produktneuheiten präsentieren. So funktioniert praktische Marktforschung: Die Kaufleute bestellen direkt beim Gründer – und diese erhalten eine unmittelbare Rückkopplung, wie ihre Ideen bei den EDEKA-Kunden ankommen.

950 Produktneuheiten präsentieren sich zurzeit auf der Online-Plattform EDEKA foodstarter.

Startrampe für neue Geschäftsmodelle

Mit dem neuen Food Tech Campus in Berlin geht der EDEKA-Verbund seit November 2018 noch einen Schritt weiter. Mitten im Szenekiez Moabit und in direkter Nachbarschaft zu einem EDEKA Center bietet er Platz für mehr als 130 vernetzte Arbeitplätze. Start-ups haben hier die Chance, sich in der Food Academy von EDEKA-Experten und erfolgreichen Mentoren coachen oder ihre Produkte im „Testing Panel“ analysieren zu lassen.

Für Workshops, Produktvorstellungen, Foto­shootings und Veranstaltungen hält der Campus unter anderem ein Küchenstudio und Eventflächen bereit. Darüber hinaus berichten Experten in verschiedenen Formaten, u. a. bei einem „Best Practice Talk“, über ihre Erfolgsrezepte oder geben Gründern Tipps zur erfolgreichen Produktpräsentation. Auch Bringmeister, der Online-Supermarkt von EDEKA, hat hier sein neues Zuhause gefunden.

EDEKA Food Tech Campus Berlin

Impulse geben – Mentoren und Experten helfen den Gründern, den Handel zu erobern.

Dienstleister der Kaufleute

Ein individueller Sortimentsmix, garantierte Frische bis hin zu Gastro-Angeboten: Um das zu gewährleisten, arbeiten die sieben regionalen Großhandlungen und die EDEKA-Zentrale eng zusammen. Mit ihren Leistungen im Einkauf, der Sortimentsentwicklung, den eigenen Produktionsbetrieben sowie einem effizienten Logistiknetz schaffen sie die Basis dafür, dass die Kaufleute ihren Kunden nahezu jeden Wunsch erfüllen können. Eine hohe Bedeutung hat dabei für den EDEKA-Verbund die grenz­überschreitende Zusammenarbeit mit den Partnern im europäischen Bündnis AgeCore. Auch sie trägt dazu bei, dem Einzelhandel und damit letztlich den Verbrauchern ein zeitgemäßes Angebot zu jederzeit wettbewerbsfähigen Preisen sicherzustellen.

62 Logistik-Zentren im EDEKA-Verbund sorgen für smarten Warenverkehr.

Großes Kino für Großverbraucher

EDEKA Foodservice im Einsatz

Von der Lebensmittelkompetenz des EDEKA-Verbunds profitieren nicht nur Endkunden – sondern auch Großverbraucher. Um ihren Ansprüchen gerecht zu werden, hat EDEKA im Frühjahr 2018 das nationale Zustellgeschäft und das regionale Zustell- und Abholgeschäft der EDEKA-Regionen Minden-Hannover, Südwest und Nordbayern-Sachsen-Thüringen in der neuen Gesellschaft EDEKA Foodservice integriert. Ein großer Vorteil insbesondere für deutschlandweit agierende Großkunden. Heute bedient EDEKA Foodservice bereits über 200.000 Großverbraucher aus dem Hotel- und Gastgewerbe, der Gemeinschaftsverpflegung und dem spezialisierten Handel in der Abholung. Rund 23.000 Profis lassen sich auch direkt mit einem vielfältigen Food- und Nonfood-Sortiment beliefern.

Frische auf den Punkt gebracht

Frische ist vergänglich – umso wichtiger ist eine effiziente Logistik, die dafür sorgt, dass alle Lebensmittel schnell und bedarfsgerecht in den Märkten ankommen. Ganz besonders gilt das für ultra­frische gekühlte Produkte, die nur wenige Stunden oder Tage haltbar sind – wie etwa Feinkost-Spezialitäten oder verzehrfertige Salate. Mit der neuen EDEKA Frische­plattform wurde dafür eine logistisch perfekte Lösung geschaffen und 2018 erfolgreich in vier Regionen etabliert. Aus zwei Standorten in Hannover und Möckmühl bei Heilbronn werden derzeit mehr als 1.000 Artikel von 60 Lieferanten für die Märkte kommissioniert und über die Großhandelsläger an den Einzelhandel geliefert. Eine Win-win-Situation für alle beteiligten Partner.